Aktuelle Produktionen 2018

Am 16. Juni 2018 feiert eines der außergewöhnlichsten Tanzprojekte des Jahres in Regensburg Premiere:
TARe – Tanz und Architektur in Regensburg.

Spartenübergreifendes Projekt der freien kreativen Szene in Regensburg

Initiatoren und Leitung: Ute Steinberger und Sebastiano Bonivento

Tragende InstitutionBallettfreunde Regensburg e.V.

Förderer: Kulturamt der Stadt Regensburg, Regensburger Kulturstiftung der REWAG

Sponsoren: HT Group GmbH, Schillinger Metallbau, Edelnice Trachtenmode

Mit freundlicher Unterstützung von W1 Zentrum für junge Kultur und dem Tanzatelier

Choreographie und Tanz: Thea Sosani in Zusammenarbeit mit Sebastiano Bonivento (Teil 1) | Ute Steinberger und Heidi Huber mit Akrobaten des SV Fortuna Showteams (Teil 2)

Tänzer: SOSANI Tanztheater: Pasha Darouiche, Ramona Reißaus, Julia Koderer, Patrick Bayer, Natasha Fuchs | www.sosani-artzone.de

Ballett- und Tanzakademie: Sebastiano Bonivento, Claudia Osthoff, Lea Meisl, Eva-Maria Schmitt, Klara May, Svenja Melcher, Milena Gessner, Kimberly Althammer, Marianne Sellmeier, Juliana Völkl, Carina Linhardt | www.ballett-tanz-akademie.de

Andi Schlögl, Franziska Plüschke, Amalia Darie, Annette Vogel, Isabel von Günter, Milena Geßner, Anne Atzler, Jule Steinberger
Kotch&Rhapsody Tanzcompany in Regensburg: Isabella Weiß, Julia Anna Friess, Lisa Plümacher, Lisa Wagner, Sophia Ebenbichler | 
www.kotch-and-rhapsody.de | Facebook: kotch-rhapsody

Musik und Komposition: Heinz Grobmeier, Philipp Ortmeier und Elisabeth Merklein

Architektur und BühnenbildStefan Ebeling | MAM Architekten: Wolfgang Krakau, Albert Schneitl, Florian Lermer

Kostüme: Thea Sosani | Ute Steinberger

Licht: Thea Sosani | Ute Steinberger

Technische BeratungKlaus Haarer

Spielstätte
Velodrom
Arnulfsplatz 4b
93047 Regensburg

Vorstellungen
16. Juni 2018 um 16 Uhr und um 20 Uhr (Dauer: ca. 120 Minuten)

 

Karten
28 € über das Theater Regensburg, Ermäßigung möglich, kostenlose Fahrt mit RVV
Kartenvorverkauf

Moderne und historische Architekturstrukturen mit Bezug zu Regensburg verbinden sich zu einem künstlerischen Ensemble von Mensch und Raum. 30 Tänzer und Akrobaten bringen in vielfältigen tänzerischen Ausdrucksformen das gesellschaftliche Miteinander in verschiedenen Stilepochen auf die Bühne.

Ins Leben gerufen von Ute Steinberger und Sebastiano Bonivento zusammen mit den Architekten Stefan Ebeling und Andreas Eckl, getragen von den Ballettfreunden Regensburg e.V. und realisiert von den Choreographen Thea Sosani und Sebastiano Bonivento mit TänzerInnen des Sosani Tanztheater, der Ballett-Tanz-Akademie Bonivento-Dazzi (Teil 1) sowie den Choreographinnen Ute Steinberger und Heidi Huber mit den TänzerInnen der Kotch&Rapsody Tanzcompany und der freien Szene (Teil 2). TARe wird von den Architekten Stefan Ebeling sowie den MAM Architekten Wolfgang Krakau, Albert Schneitl und Florian Lermer konzeptionell-künstlerisch begleitet.

Strahlkraft der Architektur auf die Gesellschaft

Dynamischer Tanz und statische Architektur finden ihre Gemeinsamkeit in der unterschiedlichen Erzeugung von Räumen.  Minimalistisch und abstrakt nähert sich TARe mit Tanzformen aus allen Stilrichtungen, emotionalem Ausdruck und Live Musik von Heinz Grobmeier und Kompositionen von Philipp Ortmeier der Bedeutung der Raumgestaltung für unser Zusammenleben an.

Der Mensch in Bewegung in Zeit und Raum

Die Verkörperung der Architektur: Der Mensch als Grundmaß für die Architektur und die Architektur als Instrument und Repräsentationsform gesellschaftlicher Herrschaftsstrukturen.

Der erste Teil thematisiert die Sprache der Architektur vom Ursprung der menschlichen Behausung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. In der Antike ist der Mensch das Maß und die Figur zwischen den Säulen der Tempel und der kultischen Verehrung der Architektur. In der Gotik wird die Architektur zum Machtinstrument des Adels und der Kirche. Die Renaissance wiederum macht den Menschen zum Mittelpunkt aller Perspektiven und Blickachsen. Die Baukunst des Barock schafft pompöse und theatralische Fassaden für die absolutistischen Machtspiele dieser Epoche. In dieser Arena tanz die immer dekadenter und frivoler werdende Gesellschaft bis zum Zusammenbruch der Macht der Kirche und des Adels bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

Historische Architektur wird in moderne Choreographie, in eine moderne Sprache übersetzt. Die einzelnen Epochenmerkmale werden abstrahiert und im Tanz mit Emotion atmosphärisch aufgeladen. Mit großer theatralischer Kraft, unterstützt von Musik und Licht,  entsteht ein vielschichtes, ästhetisch-visuell anprechendes Abbild der europäischen Kulturgeschichte. Vergangenheit und Gegenwart verbinden sich über das Stilelement der Promenade.

Der zweite Teil widmet sich der modernen Architektur. Sie wird schneller, chaotischer und dynamischer, verzichtet auf repräsentative Details. Industriell gefertigte Baustoffe, kubistische Elemente, schmuckloser Verputz und Lichtfülle prägen die Optik der Bauwerke. Die Zerstörung von Bauwerken während der Kriege setzt eine Zäsur in der Architekturgeschichte. Nach dem 2. Weltkrieg erfolgt ein schneller, brachialer und gedankenloser Aufbau bis in die 70er Jahre. Geld wird zur Ersatzreligion. Das Handwerk wird durch serielles Bauen abgelöst. Wohnsituationen verändern sich und wohnen wird zum Ökonomiefaktor. Regensburg vergoldet seine Innenstadt, sie wird gesäubert, entkernt und renoviert.

 

Die Akrobaten verkörpern Bauformen. Die TänzerInen lassen sich in ihren Bewegungen davon leiten, wie sich der Mensch in Bauwerken fühlt und gehen der Frage nach, was passiert, wenn der Mensch auf Bauwerke trifft. Die Choreographie verknüpt unterschiedliche, kontrastreiche Tanzstile, als Abbild dessen, was künstlerisch möglich ist. Dynamik und Rhythmik bestimmen den Tanz. Die Musik spiegelt die Vielfalt der Moderne und die Loslösung von starren Konventionen wider. Eine neue, natürliche Melange von Raum und Mensch entsteht.

Letzte Produktionen

RONJA RÄUBERTOCHTER

April 2018, Audimax, Universität Regensburg

Co-Regie & Choreographie

 

Produktion des Cantemus-Chores

(Städtische Sing-und Musikschule am Bismarckplatz)

 

Vorstellungen am 21. und 28. April 2018

 

  • Cantemus-Chor, Leitung Matthias Schlier
  • Regie & Choreographie Heidi Huber
  • Bühnenbild & Kostüme Ekaterine Ohrner

 

Link zur Website des Cantemus-Chores hier.

MONTY PYTHONS SPAMALOT

März 2018, Velodrom Regensburg

Choreographie

Produktion des Cantemus-Chores

(Städtische Sing-und Musikschule am Bismarckplatz)

 

PREMIERE am 3./4. März 2018

  • Cantemus-Chor, Leitung Matthias Schlier
  • Regie Christina Hommel
  • Choreographie Heidi Huber

 

Artikel der Mittelbayerischen siehe hier!

MOVE YOUR BODY

Dezember 2017, Theater an der Uni

Tänzerin

Produktion im Rahmen der Veranstaltung "Showzimmer" von und mit Pascal Simon im Theater an der Universität Regensburg

  • Choreographie Paulina Lemper
  • Kostüme Paulina Lemper, Sophia Ebenbichler, Heidi Huber

 

BOOM POW

November/Dezember 2017

Choreographie

ALICE - EIN SOMMERCAMPTRAUM

August 2017, Waldmünchen

Regie & Choreographie

 

 

 

Produktion der Leuphana Sommerakademie und der IHK München im Rahmen des IHK-Sommercamps

 

 

  • Regie Jan-Hendrik Kroll, Heidi Huber
  • Choreographie Heidi Huber, Evgenia Itkina, Friederike Schaelow
  • Kostüme Heidi Huber, Jan-Hendrik Kroll, Friederike Schaelow, Evgenia Itkina, Kevin Schatral
  • Bühnenbild Kevin Schatral
  • Skript Jan-Hendrik Kroll, Heidi Huber (2016)

 

 

Musical nach Lewis Carrolls "Alice im Wunderland"

 

Lewis Carrolls Geschichte (der sich aus dem streng konventionellen Leben der britischen "Teegesellschaft" wegträumenden Alice) wurde adaptiert an das Konzept der Leuphana-Sommerakademie, das Mittelschülern über den Sommer die Möglichkeit gibt, einen ersten betreuten Schritt in Richtung Berufsleben zu machen.

 

„Ich werd' mal Hartz IV!“ – dieser resignierte Spruch ist unter manchen Schülern bereits zum geflügelten Wort geworden. Woher kommt dieses offenbare Gefühl der Chancenlosigkeit? Was ist zu tun?

Die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Übergang junger Menschen von Schule in Ausbildung und Beruf sind in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden, denn die beruflichen Qualifikations- und Leistungsanforderungen sind erheblich gestiegen. Arbeitgeber bewerten die Fähigkeiten und Leistungen der Ausbildungsplatzbewerber in den traditionellen Kulturtechniken und Wissensbeständen häufig als unzureichend. Aktuelle internationale und nationale Studien zeigen Gründe auf: Im Bildungs- und Ausbildungswesen in Deutschland besteht erheblicher Reformbedarf! Die Aufgabe, frühzeitig etwas zur Verbesserung der Lehrstellenbefähigung von Schülern zu tun, ist sowohl eine aktuelle als auch zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Für eine nachhaltige Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit und der beruflichen sowie sozialen Integration sind gemeinsame Anstrengungen erforderlich. Es bietet sich die Chance neue, innovative Wege zu gehen.

Das Konzept der Sommerakademie ergreift diese Chance und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem umfassenden, präventiv ausgerichteten schulischen und außerschulischen Förderkonzept zur Verbesserung der Berufsfähigkeit von Schülern. Der Sommerakademie kommt dabei nicht nur die Funktion einer modellhaften Maßnahme zu, da sie in eine längerfristige Begleitung der Schüler eingebettet ist. Weitere Informationen zum Konzept finden Sie hier .

 

 

Themen:

 

"Ich bin zu spät!" (Kaninchen. Thema: Arbeitsleben)

 

"Wo will ich hin? Was ist mein Weg?" (Grinsekatze. Wegweiser im Wald)

 

"Wer bin ich überhaupt?" (Raupe. Thema: Identitätsfindung)

 

bis hin zu "Ich bin eigenverantwortlich und mach mein Ding" (Alice' leidenschaftliche Rede gegen die Herzkönigin).

 


Weitere Informationen zum langjährigen Projekt:

 

 

Ich werd' mal Hartz IV!“ – dieser resignierte Spruch ist unter manchen Schülern bereits zum geflügelten Wort geworden. Woher kommt dieses offenbare Gefühl der Chancenlosigkeit? Was ist zu tun?

 

 

Die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Übergang junger Menschen von Schule in Ausbildung und Beruf sind in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden, denn die beruflichen Qualifikations- und Leistungsanforderungen sind erheblich gestiegen. Arbeitgeber bewerten die Fähigkeiten und Leistungen der Ausbildungsplatzbewerber in den traditionellen Kulturtechniken und Wissensbeständen häufig als unzureichend. Aktuelle internationale und nationale Studien zeigen Gründe auf: Im Bildungs- und Ausbildungswesen in Deutschland besteht erheblicher Reformbedarf! Die Aufgabe, frühzeitig etwas zur Verbesserung der Lehrstellenbefähigung von Schülern zu tun, ist sowohl eine aktuelle als auch zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Für eine nachhaltige Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit und der beruflichen sowie sozialen Integration sind gemeinsame Anstrengungen erforderlich. Es bietet sich die Chance neue, innovative Wege zu gehen.

 

Das Konzept der Sommerakademie ergreift diese Chance und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem umfassenden, präventiv ausgerichteten schulischen und außerschulischen Förderkonzept zur Verbesserung der Berufsfähigkeit von Schülern. Der Sommerakademie kommt dabei nicht nur die Funktion einer modellhaften Maßnahme zu, da sie in eine längerfristige Begleitung der Schüler eingebettet ist.

Quelle: Website der Leuphana-Sommerakademie

 

„Ich werd' mal Hartz IV!“ – dieser resignierte Spruch ist unter manchen Schülern bereits zum geflügelten Wort geworden. Woher kommt dieses offenbare Gefühl der Chancenlosigkeit? Was ist zu tun?

Die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Übergang junger Menschen von Schule in Ausbildung und Beruf sind in den letzten Jahren deutlich schwieriger geworden, denn die beruflichen Qualifikations- und Leistungsanforderungen sind erheblich gestiegen. Arbeitgeber bewerten die Fähigkeiten und Leistungen der Ausbildungsplatzbewerber in den traditionellen Kulturtechniken und Wissensbeständen häufig als unzureichend. Aktuelle internationale und nationale Studien zeigen Gründe auf: Im Bildungs- und Ausbildungswesen in Deutschland besteht erheblicher Reformbedarf! Die Aufgabe, frühzeitig etwas zur Verbesserung der Lehrstellenbefähigung von Schülern zu tun, ist sowohl eine aktuelle als auch zentrale gesellschaftliche Herausforderung. Für eine nachhaltige Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit und der beruflichen sowie sozialen Integration sind gemeinsame Anstrengungen erforderlich. Es bietet sich die Chance neue, innovative Wege zu gehen.

Das Konzept der Sommerakademie ergreift diese Chance und leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einem umfassenden, präventiv ausgerichteten schulischen und außerschulischen Förderkonzept zur Verbesserung der Berufsfähigkeit von Schülern. Der Sommerakademie kommt dabei nicht nur die Funktion einer modellhaften Maßnahme zu, da sie in eine längerfristige Begleitung der Schüler eingebettet ist. Weitere Informationen zum Konzept finden Sie hier .

 

Oliver!

Juli 2017, Velodrom Regensburg

Choreographie

 

Koproduktion des Cantemus-Chores (Städtische Sing-und Musikschule am Bismarckplatz) mit dem Theater Regensburg

 

  • Cantemus-Chor, Leitung Matthias Schlier
  • Regie Stephan Krautwald
  • Choreographie Heidi Huber

 

Musical nach Charles Dickens von Lionel Bart

 

 

Wer hat nicht schon mit dem Waisenjungen Oliver Twist mitgelitten, als er im Armenhaus um mehr Essen bittet und daraufhin hinausgejagt wird? Oder als er alleine in den Straßen Londons herumstromert und ihm nichts anderes übrig bleibt, als sich der Diebesbande um den skrupellosen Fagin anzuschließen? Dort muss er ein trauriges Leben fristen, bis sich eines Tages der gutherzige Mr. Brownlow des kleinen Olivers annimmt …

 

Der britische Komponist Lionel Bart hat 1960 den berühmten Roman von Charles Dickens in ein schwungvolles Musical verwandelt, mit dem er rauschende Erfolge im Londoner Westend feierte und es auch am Broadway zu über 700 Aufführungen brachte.

 

Bei der diesjährigen Kooperation mit dem Theater Regensburg bringen wir die Geschichte um Oliver, seinen Freund Dodger, Fagin, Nancy und viele mehr auf die Bühne im Velodrom. Ein Musical-Ereignis für die ganze Familie!

Quelle: www.cantemus-regensburg.de

 

 

 

Die Kritik der Mittelbayerischen Zeitung gibt es hier zu lesen.

 

Zur Website des Cantemus-Chores geht es hier.

DAS DSCHUNGELBUCH

Mai 2017, Velodrom Regensburg

Regie und Choreographie

 

 

Produktion des Cantemus-Chores

(Städtische Sing-und Musikschule am Bismarckplatz)

 

  • Cantemus-Chor, Leitung Matthias Schlier
  • Piu Piu Band, Musikalische Leitung Ulli Forster, Thomas Basy
  • Regie und Choreographie Heidi Huber
  • Bühnenbild/ Kostüme Ekaterine Ohrner, Xaver Schneider, Michael Gansbauer, Eva Schneider

 

Musical nach den Erzählungen von Rudyard Kipling

 

Mogli und seine tierischen Freunde nehmen Klein und Groß mit auf eine abenteuerliche Reise - ein Klassiker, der sowohl Erwachsene als auch Kinder begeistert. Die anspruchsvolle und eingängige Musik von László Dés mit zahlreichen Elementen von Jazz und traditioneller indischer Musik heben diese Fassung deutlich von anderen Adaptionen des Stoffs ab.
Weltweit ein großer Erfolg, wird diese Neufassung erstmals in Deutschland gespielt.

Quelle: www.cantemus-regensburg.de

 

 

 

Eine wunderbare Kritik von Frau Lukesch von der Mittelbayerischen Zeitung HIER ZU LESEN!

 

 

Zwei Elternstimmen, die im Anschluss an die Aufführungen unser Büro erreichten:

 

 

 

Lieber Herr Schlier, liebe Frau Huber,
natürlich weiß ich, dass es mitunter lästig sein kann, wenn jede Mutter einzeln ihre Wertung zu einem Cantemus Projekt abgibt und ich verspreche, es bleibt eine Ausnahme.
Ich habe am Wochenende die wunderbare Dschungelbuch Vorstellung besucht und war am Ende tief bewegt von dem, was die Kinder und Jugendlichen geleistet haben.
In Zeiten in denen Ausgrenzung für große Teile der Bevölkerung zu einem schmerzhaften Grundgefühl geworden ist, in denen rechte Stammtischparolen plötzlich wieder salonfähig werden, war die Botschaft des Stückes eine unendlich wichtige. Es gibt so viele Menschen, die weder hier noch dort ein Zuhause, eine Zugehörigkeit haben, die ihre Fremdheit jeden Tag schmerzlich zu spüren bekommen.
Wenn ich sehe, dass eine ganze Bühne voller junger Menschen durch die Musik und das Theater aus dem tiefstem Inneren Empathie spürt und versteht, dann wird mir wieder bewusst welche kostbare Arbeit das ganze Cantemus Team und natürlich auch die Regisseure des Stadttheaters leisten. Deshalb möchte ich einmal danke sagen, für die Energie, die Zeit und die Liebe, die Sie in den Chor und die Kinder investieren.

 

 

 

 

 

Wir möchten nun nochmal auf diesem Weg unsere Begeisterung für die Dschungelbuch-Aufführung kundtun!
Herzlichen Dank an alle "eingebundenen" Personen für diesen Genuß!
Eine wirklich sehr gelungene Musical-Aufführung.
Tolle Choreografie (wirklich sehr, sehr schön inszeniert), wunderbare Ideen, berührende Soli's!
EIn riesiges Projekt, daß zum Schluß "funktionierte" (was sicherlich nich das passende Wort ist) und restlos begeisterte.
Wir danken Ihnen sehr, daß die Kinder Teil solcher Kunst sind, sein können.
Und wir danken Ihnen sehr für ihre große Leidenschaft und ihr Engagement!

 

ORPHEUS IN DER UNTERWELT

 

März-Mai 2017, Velodrom Regensburg

 

Tänzerin

 

 

 

Produktion des Theater Regensburg

in Kooperation mit dem Hotel Orphée, Regensburg

 

 

 

Operette von Jaques Offenbach

Nichts als Streit, Vorwürfe und Seitensprünge: Die Ehe von Orpheus und Eurydike könnte kaum schlechter laufen. Entsprechend erfreut reagiert Orpheus auf die Nachricht, dass Eurydike von ihrem Liebhaber Pluto, dem Herrn der Hölle, in die Unterwelt entführt wurde. Endlich frei und offen für neue Liebschaften! Doch da schreitet die Öffentliche Meinung ein: Immerhin steht der gute Ruf der Antike auf dem Spiel. Wohl oder übel muss Orpheus sich auf die Reise machen, um Eurydike von den Göttern zurückzufordern.

Jacques Offenbachs freche Parodie des antiken Liebesmythos gehört zu seinen meistgespielten Werken. Dauerbrenner wie der Höllen-Cancan und das Lied „Als ich einst Prinz war von Arkadien“ bescherten „Orpheus in der Unterwelt“ schon bei der Pariser Uraufführung 1858 einen rauschenden Erfolg.

 

Anlässlich des 40jährigen Bestehens des „Orphée“ kooperiert das Theater Regensburg mit dem bekannten Restaurant und hüllt für Offenbachs erste Operette das Velodrom in ein ganz besonderes Gewand: Sowohl auf der Bühne als auch im Foyer erwartet Sie der französische Charme unseres Regensburger Kultlokals. Nach der Vorstellung sind Sie herzlich eingeladen, den Abend bei Bohèmien-Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Quelle: www.theater-regensburg.de

 

Einen Link zum Stück und zur Auszeichnung mit dem Operettenfrosch von BR Klassik finden Sie hier.

 

B5 Kultur, 12.3.2017

„Dieser ‚Orpheus in der Unterwelt‘ (...) war ein herrlich gut gelaunter Operettenabend mit Schwung, Tempo und viel Wortwitz. Regisseurin Nicole Claudia Weber zeigte das Ganze als rasante Revue, die vor allem von den aberwitzigen Kostümen und der Bühnenpräsenz der Darsteller lebt. (...) Dirigent Tom Woods sah am Ende ganz elektrisiert aus, so engagiert hatte er das Orchester in verspätete Faschingslaune versetzt. Wenn das größte Lob für eine Operette der begeisterte Klatschmarsch ist, hat das Regensburger Theater Grund zur Freude.“

 

Zum kompletten Bericht finden Sie hier.

 

PUPILS' DANCE PROJECT

April 2016, Velodrom Regensburg

Choreographie

 

 

Produktion der Chorphilharmonie Regensburg in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt, sieben Regensburger Mittelschulen, dem Ballettpodium Regensburg und der Tanzstelle R

 

Initiator & Dirigent Horst Frohn

Dramaturgische Gesamtleitung Alexandra Karabelas

Choreografie des 3. Satzes Sumiaty Widjaja, Ballettpodium Regensburg

Choreografie des 1. & 4. Satzes Heidi Huber

Choreographie (Studierende der OTH Regensburg)

 

  • Katharina Benzing

  • Anne Hellenkamp

  • Maria Holzhauser

  • Eva-Maria Hund

  • Sarah Klasen

  • Anna Mannes

  • Viola Riedhammer

  • Paula Schaar

  • Johanna Schöllhorn

  • Chiara Stadler

  • Theresia Stiebitz

  • Karen Wöllner

  • Katharina Becker

 

 

Orchester Deutsches Radio Kammerorchester

 

Chor Chorphilharmonie Regensburg

Solisten

  • Gesche Geier, Sopran
  • Sonja Koppelhuber, Alt
  • Juan Carlos Falcon, Tenor
  • Seymour Karimov, Bass

Beteiligte Mittelschulen

  • Bischof Manfred Müller Schule
  • Pestalozzi-Mittelschule
  • Konrad Mittelschule
  • Willi-Ulfig-Mittelschule
  • Otto-Schwerdt-Mittelschule
  • Clermont-Ferrand-Mittelschule
  • St. Wolfgang-Mittelschule

 

Mehr als 150 Schülerinnen und Schüler der Regensburger Mittelschulen freuen sich auf die zweite Auflage des Pupils' Dance Projects (PDP). In Kooperation der Chorphilharmonie Regensburg mit dem Staatlichen Schulamt, sieben Regensburger Mittelschulen, dem Ballettpodium Regensburg und der Tanzstelle R wird am 5. und 6. April 2017 Beethovens 9. Sinfonie mit dem berühmten Schlusschor nach Schillers „Ode an die Freude“ im Velodrom auf die Bühne gehen. Initiator und Leiter des Projektes ist der Dirigent der Chorphilharmonie, Horst Frohn. Nach dem großen Erfolg und der überregionalen Beachtung des PDP im Jahre 2013 zur Musik von Carl Orffs „Carmina Burana" soll mit Beethovens 9. Sinfonie ein zweites ambitioniertes Event stattfinden. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Erlebnisse und Erfahrungen mit allen Beteiligten und natürlich die beiden Vorstellungen im hoffentlich ausverkauften Velodrom. Neben der Chorphilharmonie Regensburg werden das Deutsche Radio Kammerorchester und die Solisten Gesche Geier, Sonja Koppelhuber, Juan Carlos Falcon und Seymur Karimov zu hören sein.

Quelle: http://www.pupils-dance-project.de

 

 

Link zur Website des Pupils' Dance Project hier.

 

Link zu einem Fernsehbeitrag bei TVA hier.

 

Link zum Bericht des BR hier.

Link zum Blog der Konradschule in Regensburg hier.

 

Partner des Pupils' Dance Project:

Kulturfonds Bayern

Verband deutscher Opernchöre

Stadt Regensburg

Tanzstelle R

Tanz-Denken

Ballettpodium

 

A LOVE STORY

Oktober 2016, Regensburg, Passau, München

Choreographie

 

 

Tanzproduktion von Heidi Huber im Rahmen von Transformance City XChange (bayernweit gefördertes Tanzprojekt)

 

Choreographie Heidi Huber

Tanz

  • Anika Weiland
  • Roberto Quaranta

 

 

 

Über Transformance CityXChange

Der Titel "Transformance CityXChange" steht für eine neue, gemeinsame Veranstaltungsreihe der freien Tanzszenen aus Nürnberg, Regensburg, München und Passau im Tanzjahr 2016. Im September und Oktober waren an vier Tagen 13 Uraufführungen zu sehen, die aus der städteübergreifenden Zusammenarbeit von 17 ChoreografInnen und TänzerInnen entstanden sind. Das prozessorientierte Arbeiten und ein neuer Blick auf bereits existierende Stücke stehen dabei im Vordergrund.

Die individuelle Auseinandersetzung mit der jeweils 'fremden' Ästhetik der Produktion eines anderen Choreografen bzw. einer anderen Choreografin und deren Transformation beleben den Künstleraustausch innerhalb der bayerischen Tanzszene – vom Arbeitsprozess bis hin zur Präsentation der neu entwickelten Produktionen. Darüber hinaus wird erstmals ein größerer Teil eines in Bayern entstandenen Repertoires zeitgenössisch arbeitender ChoreografInnen sichtbar.

Das Tanztauschprojekt fand im Rahmen des Tanzjahres 2016 statt, einer bundesweiten Kampagne, initiiert von der Tanzplattform Deutschland, dem Deutschen Tanzkongress, der internationalen tanzmesse nrw und dem Dachverband Tanz Deutschland.

Von und mit: Barbara Bess, Susanna Curtis, Tobias Draeger, Sebastian Eilers, Stephanie Felber, Sabine Glenz, Katrin Hofreiter, Heidi Huber, Judith Hummel, Alexandra Karabelas, Ludger Lamers, Mia Lawrence, Ceren Oran, Andreas Schlögl, Heidi Schnirch, Ute Steinberger, Anika Weiland.

Produktion: Tanzbüro München, Tanzzentrale der Region Nürnberg e. V., Tanzstelle R e. V. - Regensburg, Passauer Tanztage.

 

In Kooperation mit: Tanztendenz München e. V., Theater Hoch X, Schleudertraum 12 - Regionales Tanzfestival, Tanz_Denken. Alexandra Karabelas. Choreografie und Kommunikation, Dachverband Tanz Deutschland, Tafelhalle im KunstkulturQuartier Nürnberg, tanznetz.de / Tanzportal Bayern.

 

Künstlerische Idee (Transformance): Manfred!Kröll.

 

Idee städteübergreifender Austausch (CityXchange): Gemeinschaft der Tanzaktiven der Städte Regensburg, München und Nürnberg.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und die Kommunen Nürnberg, Passau und Regensburg sowie die Kulturstiftung der Stadtsparkasse München und den Bezirk!Oberbayern.

 

Quelle: Access To Dance

 

TRENDGUIDE EVENT

September 2016, Goliathstraße Regensburg

Choreographie

 

 

Show-Part 1:

 

"Dust" - Haelos

 

Choreographie: Heidi Huber

 

 

 

mit Claudia Osthoff, Amalie Darie, Jonas Dürrbeck, Sergey Arendar, Manasvini John und Ingo Schweiger (Tanzwerk Nürnberg)

 

 

 

Show-Part 2:

 

"Sax" - Fleur-East

 

Chroeographie: Heidi Huber und Lisa Plümacher

 

Die Zauberflöte

2015-2017, Theater am Bismarckplatz, Regensburg

Tänzerin

 

Produktion des Theater Regensburg

 

 

Große Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart,
Text von Emanuel Schikaneder

Auf der Jagd begegnet Tamino einer gefährlichen Schlange. Drei Damen retten ihm das Leben und überreichen ihm ein Portrait. Tamino verliebt sich auf den ersten Blick in Paminas Bildnis. Sie ist die Tochter der Königin der Nacht, von der er den Auftrag erhält, Pamina aus den Händen des Gegenspielers Sarastro zu retten. Gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno macht er sich auf die Suche nach ihr und besteht mit Hilfe einer Zauberflöte und eines Glockenspiels gefährliche Abenteuer.

 

Mozarts beliebteste Oper ist ein Märchen, Zauberposse, philosophisches Lehrstück und ein Werk für die ganze Familie.

 

„So leichtgewichtig spielerisch, wie es die ersten Minuten andeuten, bleiben Bühnenausstattung, Kostüme und Aktionen den ganzen Abend über. Als Märchen- und Zauberoper legt Regisseur Matthias die neue Regensburger ‚Zauberflöte‘ an, fern aller tiefschürfenden Bedeutungssuche. Die neue ‚Zauberflöte‘ kann sich (...) sehen und hören lassen.“ MZ, 17.6.2014

Quelle: www.theater-regensburg.de

 

Einen Link zum Stück finden Sie hier.

 

IM WEIßEN RÖSSL

2016, Theater am Bismarckplatz, Regensburg

Choreographische Assistenz, Tänzerin

 

Produktion des Theater Regensburg

 

  • Regie Thomas Enzinger
  • Choreographie Harald Kratochwil
  • Bühnenbild & Kostüme Toto

 

Singspiel von Ralph Benatzky

Im Hotel „Zum weißen Rößl“ ist Hochsaison. Das Personal ist überfordert, Oberkellner Leopold schafft es aber mit Gesang, die unzufriedenen Gäste zu beruhigen.

 

Weniger Erfolg mit seinem Charme hat er bei seiner Chefin Josepha Vogelhuber, bei welcher er Annäherungsversuche macht. Diese jedoch weist ihn zurück: Sie ist verliebt in den Berliner Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, einen langjährigen Stammgast, der für den Nachmittag erwartet und dann herzlich von ihr begrüßt wird.

 

Die Ankunft von Dr. Siedler wird auch von einem anderen Gast nur ungern gesehen: Der Fabrikant Wilhelm Giesecke, der nur auf Drängen seiner Tochter Brigitte Urlaub macht, hat gegen Siedler und dessen Mandanten, seinen Erzkonkurrenten Sülzheimer, einen Prozess verloren. Brigitte hindert dies jedoch nicht daran, den Avancen Siedlers nachzugeben.

 

Infolge eines Streits zwischen Leopold und Josepha wird Leopold gekündigt. Inzwischen ist auch der Sohn des Fabrikanten Sülzheimer namens Sigismund, ein ausgesprochener Weiberheld, im Hotel eingetroffen. Bei der Anreise hat er sich in das lispelnde Klärchen verliebt.

 

Der gekündigte Leopold sieht sich gezwungen, außergewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen, um seiner verehrten Josepha die Augen zu öffnen. Er zieht als Gast in das Hotel ein und freut sich über das nun entstehende Chaos. Die Folgen sind Intrigen und turbulente Verwicklungen, die Leopold schlussendlich ans Ziel bringen, Josephas Liebe zu gewinnen.

Quelle: Wikipedia


TV-Beitrag TVA

 

Kritik BR Klassik

 

ARD Mediathek

 

Kritik Christian Muggenthaler

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